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Rückblick 2019

 


Hauptversammlung am 05.Februar 2019

 

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Jeweils einstimmig in ihren Ämtern bestätigt wurden. 1. Vorsitzender Alois Dengscherz, stellvertretender Vorsitzender und Dirigent Thomas Schmatz, Schriftführer Alois Baumann, Kassier Hans Peter Kaiser,

Vertreter der Stimmen: Josef Kerscher (1. Tenor), Ludwig Bauer (2. Tenor), Alois Feigl (1. Bass); Joachim Plager (2. Bass).  

Als Kassenprüfer wurden bestellt :

Josef Baumann und Josef Simeth

Ergänzende Beauftragungen :

Josef Kerscher  "Organisator-Chorausflüge"

Paul G. Lomparski  "IT-Pflege"

 


 

Hoherbogenchor in Waldsassen am 19.Mai 2019

Neukirchen b. Hl. Blut. Freude am Gesang verbindet und bereicherte in Form des stimmgewaltigen Hohenbogenchores auch den Gottesdienst in der Stiftsbasilika von Waldsassen, den die Sänger aus dem Wallfahrtsort im Hohenbogenwinkel mitgestalteten. Zahlreiche Neukirchner und Vorderbuchberger nahmen das bevorstehende 25-jährige Priesterjubiläum von Stadtpfarrer Thomas Vogl zum Anlass, dem gebürtigen Vorderbuchberger einen Besuch abzustatten und ihn zu überraschen. So machten sie sich am Sonntagmorgen mit zwei Bussen auf den Weg nach Waldsassen. HBC-Vorsitzender Alois Dengscherz und Reiseleiter Sepp Kerscher begrüßten die Sängerschar sowie alle weiteren Mitfahrer. Diese erkundeten vor Beginn der Heiligen Messe in der Pfarrkirche unter dem Patrozinium Mariä Himmelfahrt und St. Johannes Evangelist den angrenzenden Klostergarten mit seinen vielfältigen Themengärten. Pfarrer Thomas Vogl freute sich über den zahlreichen Besuch aus seiner Heimatgemeinde und hieß im Besonderen den Hohenbogenchor willkommen.

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Dass jeder Sonntag ein Fest ist, vertiefte das zu Beginn der Messfeier gemeinsam gesungene Lied „Wir feiern heut ein Fest und kommen hier zusammen“. Feste geben Anlass zur Freude über Geschenke, aber auch über die Liebe Jesu zu uns Menschen. „Seine Liebe ist der Maßstab dafür, sie trägt unser Leben, sie wird niemals alt und macht das Leben reich“ unterstrich der Priester. Klangvoll präsentierten sich die Sänger des Hohenbogenchores, die mit heimatlichem Liedgut den Gottesdienst gesanglich umrahmten und damit einen Glanzpunkt setzten. Im Anschluss an die Messe glückte Thomas Schmatz eine große Überraschung für seinen Schulkameraden Pfarrer Thomas Vogl, als er ihm ein besonderes Präsent im Namen der Sängerschar überreichte. Dabei handelte es sich um das Gedicht der Heimatdichterin Mathilde Baumann, welches Thomas Schmatz vertont - also Melodie und Satz exklusiv für den Hohenbogenchor geschrieben – hat. Dieses wurde dem Priester in Form eines gerahmten Bildes mit Noten und Text zum Neukirchner Wallfahrtslied „Mutter Gottes im Wald“ überreicht, das auf der Rückseite ein Gruppenfoto und die Signaturen aller Sänger des Hohenbogenchores zieren.

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Als Höhepunkt gaben die singfreudigen Männer dieses musikalische Werk zum Besten, das Pfarrer Thomas Vogl gerührt vernahm und sich mit einem herzlichen Vergelt’s Gott bedankte. Zudem schenkte Vizebürgermeister Hans Kerscher dem „Jubilar“ im Namen der Marktgemeinde Neukirchen b. Hl. Blut ein fachkundiges Buch von Ludwig Baumann, das ihn an seine Heimatgemeinde erinnern soll. Auch der Heimatverein Neukirchen b. Hl. Blut und Umgebung in München mit Vorsitzendem Karl Brandl fand sich in Waldsassen ein, um mit dem gebürtigen Vorderbuchberger zu feiern. Thomas Vogl freute sich sehr über diese Ehre und will sein 25-jähriges Priesterjubiläum am 21. Juli beim Pfarrfest in Neukirchen b. Hl. Blut mit den Gläubigen der Pfarrei „Mariä Geburt“ feiern. Seine Priesterweihe fand am 2. Juli 1994 statt, während die Neukirchner sich noch gut an seine Primiz am 17. Juli desselben Jahres erinnern konnten. Bei einem gemeinsamen Mittagessen bot sich reichlich Gesprächsstoff mit dem sympathischen Pfarrer. Nächstes Ziel der Ausflugsfahrt war die Dreifaltigkeitskirche Kappl, eine der eigenartigsten Kirchenschöpfungen Deutschlands, welche die göttliche Dreifaltigkeit als Architektursymbol dargestellt, in deren Bauteilen die Zahl drei dominiert. Beim Betreten des barocken Rundbaus erfüllte harmonischer Gesang das Wahrzeichen des Stiftlandes.

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Hier bewahrheitete sich die Tatsache, dass Musik verbindet: drei Chöre – ein Lied. Spontan forderte Chorleiter Thomas Schmatz den Hohenbogenchor sowie die Mitglieder des Neukirchner Kirchenchores auf, zusammen mit dem zufällig anwesenden Kirchenchor St. Josef aus Unterköblitz ein Lied anzustimmen.

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Beifall brandete auf, ehe alle Zuhörer gemeinsam mit den drei Chören die Gottesmutter im Marienlied „Meerstern ich dich grüße“ verehrten. Im Biergarten nebenan stärkten sich die Neukirchner Gäste bei strahlendem Sonnenschein für die bevorstehende Heimreise.

Fotos und Text von Helga Brandl

 

 


 

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Hoherbogenchor in Loucim zur Glockenweihe am 08.September 2019

Neukirchen b. Hl. Blut/Loucim. Außergewöhnliche Ereignisse verdienen besondere Beachtung und gipfelten am Sonntagnachmittag unter großer Anteilnahme der Bevölkerung in der Segnung der neuen Glocke für die Kirche der Geburt der Jungfrau Maria in Loucim.

 

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Zahlreiche Gäste beteiligten sich am Umzug zur Kirche zur Segnung der neuen Glocke

 

Pfarrei und Marktrat in Neukirchen b. Hl. Blut hatten vor zwei Jahren beschlossen, der Pfarrei Kdyne und der Gemeinde Loucim zum Auftakt des Wallfahrts-Jubiläums drei geschichtsträchtige Kupferbarren für die neue Glocke zu spendieren. Somit wurde mit dem Patroziniums-Tag das Jubiläumsjahr „600 Jahre Gnadenbild und 300 Jahre Wallfahrtskirche Neukirchen b. Hl. Blut“ im wahrsten Sinn des Wortes eingeläutet. Vom Sportplatz in Loucim führte der gemeinsame Umzug zur nahen Kirche, wo Pfarrer Miroslav Kratochvil und Bürgermeisterin Jana Dirriglova die Gäste aus Neukirchen sowie zahlreiche Bürger von Loucim und Umgebung zur Glockenweihe willkommen hießen. Der Priester ging auf die Einmaligkeit dieses Ereignisses ein und sieht in der neuen Glocke nicht nur ein Musikinstrument, das aus Körper und Herz besteht.

 

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Vikar Gierga segnet die große 415 Kilogramm schwere Glocke

 

Vielmehr vermittelt sie uns das Gefühl, dass sie etwas in sich hat was uns näher bringt und verbindet und dass dies mit der Verkündigung von Freude und Trauer verbunden ist und unserem Dasein Bedeutung und Ordnung gibt. Diese neue Glocke in Loucim gibt mit ihrem Klang wieder, was wir im Herzen spüren: sie begleitet uns zum Frühgebet, zum Mittag, im Schlaf, beim Gottesdienst aber auch zu traurigen Anlässen.

 

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Pfarrer Kratochvil testet den Klang der neugeweihten Glocke

 

Eine Glocke gehört zu unserem Leben und soll uns im Herzen Freude machen und darin klingen. Monsignore Kratochvil dankte allen Beteiligten für ihre Mithilfe und Vorbereitung und stellte den Glockenmacher Michal Votruba aus Südböhmen vor, der mit der Anfertigung im Januar 2019 begann. Besagte Glocke wurde am 1. Mai, also am Tag der Chodenwallfahrt gegossen. In den letzten Wochen wurde das klangreine Kunstwerk erst fertiggestellt und ist auf den Ton B1 gestimmt, der akustisch bestens mit dem Ton C2 der bestehenden Glocke harmoniert. Oben trägt die neue Glocke die Aufschrift „Zum Andenken an die Übertragung der gnädigen Statue der Lautschimer Jungfrau Maria in den Bayerischen Wald, in das heutige Neukirchen, gespendet von den Pfarrangehörigen“. Den Glockensaum ziert die Inschrift „Gefertigt von Michal Votruba in Myslkovice Loucim 1419-2019 zu Ehren der gesegneten Jungfrau Maria und des Hl. Martin“.

 

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Glockenmacher Michal Votruba aus Südböhmen ist ein Meister seines Werkes und schuf die Glocke

 

Bürgermeisterin Jana Dirriglova richtete ihre Willkommensgrüße an die Vertreter der Kirche und Kommune aus beiden Ländern und dankte im Besonderen dem Initiator Monsignore Miroslav Kratochvil, der von der Umsetzung der ersten Idee bis zur Platzierung im Kirchenturm alles realisiert hat. Die agile Rathauschefin zog das Interesse der Zuhörer durch das Verlesen einer Abschrift aus der Gemeindechronik von 1942 auf sich. Darin hieß es, dass der 30. März für die Gläubigen ein trauriger Tag war, an dem zwei Glocken entfernt wurden. „Das was der grausame Krieg genommen hat, haben Menschenherzen ersetzt, Mutter Gottes bitte für uns“ stand auf jener, die der Heiligen Maria geweiht war. Die kleinere Sterbeglocke trug die Aufschrift „Heiliger Wenzel, Schutzpatron des tschechischen Landes schütze Loucim vor allem Bösen“. Nur die Glocke, die den Namen „Martin“ trägt, ist in der Kirche geblieben. Heute sind wir froh, dass wir eine neue Glocke bekommen haben und dankbar, dass wir uns in Frieden die Hand reichen mitten in einem sicheren Europa, in einer grenzüberschreitenden Region und zusammen auf einem wunderschönen Stück Erde leben, zeigte sich Jana Dirriglova glücklich. Nach der Weihe des gewichtigen Kunstwerkes mit einem Durchmesser von 88 cm durch Vikar Gierga aus Domazlice durften einige Ehrengäste den Klang der 415 Kilogramm schweren und 120 cm hohen Glocke mit einem Hammer testen, ehe Bürgermeister Markus Müller aus Neukirchen b. Hl. Blut den Zuhörern die Historie zum Gussmaterial näher brachte.

 

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Glockenschlag durch Bürgermeister Markus Müller

 

Im August 2017 gratulierte eine Delegation aus dem bayerischen Wallfahrtsort an der Grenze der Gemeinde Loucim zum 660-jähren Jubiläum und überbrachte als Geschenk drei Kupferbarren zu je 110 Kilogramm – zusammen also passende 660 Pfund. „Heute dürfen wir sehen, dass aus diesen Kupferbarren eine wunderschöne Glocke geworden ist – und wie schön sie klingt“ schwärmte der Bürgermeister. Unter den Gästen begrüßte er den Altbürgermeister von Michelsneukirchen, Hubert Kerscher, ganz besonders, denn ihm ist die Schilderung der näheren Umstände, wie das Kupfer nach Neukirchen kam (sein Bruder heiratete die Schwester von Monsignore Josef Krottenthaler) zu verdanken: Es dürfte das Jahr 1946 gewesen sein, als der damalige Neukirchener Pfarrer Josef Krottenthaler berichtete, dass die Amerikaner aus dem Glockenfriedhof in Hamburg ein Glockengussmaterial für die Kirche in Neukirchen b. Hl. Blut bringen werden. Es wäre der Ausgleich dafür, dass während des Krieges viele Glocken aus den Dörfern geholt und für Kriegszwecke verladen wurden. Der Lkw fuhr nicht direkt nach Neukirchen, sondern brachte das Kupfer nach Eidengrub bei Michelsneukirchen zu Verwandten des Pfarrers. Hubert Kerscher erinnert sich an das Umladen der Barren auf einen Pferdewagen und dass auf dem Weg zum Hof auch noch ein Rad brach. Jedenfalls wurde das Kupfer dort versteckt. Einen Teil der Kupferbarren holte Monsignore Krottenthaler 1948/49, den Rest dann bei der Übergabe der Pfarrei an Pfarrer Ulrich Murr im Jahr 1972. Zwei oder drei Barren „zweigte“ Josef Krottenthaler ab, um für seine Heimatkirche in Dörfling eine Glocke gießen zu lassen, denn auch dort wurden 1943 zwei Kirchenglocken zu Kriegszwecken abgeholt. So waren es also 15 Kupferbarren, die den Weg nach Neukirchen fanden. Aus dem ursprünglichen Plan, eine ganz große 60-Zentner-Kirchenglocke gießen zu lassen, ist aus statischen Gründen (die jetzige große Glocke wiegt 30 Zentner) nichts geworden, weil der Neukirchner Kirchturm sie nicht tragen konnte. So wurden die Barren eingelagert, bis sich Pfarrei und Marktrat vor zwei Jahren entschlossen, der Gemeinde Loucim zum Jubiläum drei davon zu schenken. Damit will man nicht nur die Gemeinsamkeiten der beiderseitigen Wallfahrt sondern auch die gut-nachbarschaftlichen Beziehungen unterstreichen, die seit 30 Jahren durch die offene Grenze zu Bayern und Böhmen gefeiert werden können. Ein rührseliger Moment war die Erhebung der neuen gesegneten Glocke, die durch gefühlvolle Lieder des Hohenbogenchores sowie einer Gesangsgruppe aus Loucim eine besondere Note erfuhr.

 

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Neben Sängern aus Loucim glänzte der Hohenbogenchor aus Neukirchen mit Gesangsbeiträgen

 

Unter kräftigem Applaus der umstehenden Zuschauer hievten die Techniker der Südböhmischen Glockengießerei das mit frischem Weinlaub dekorierte Prachtstück in den Turm der Pfarrkirche von Loucim.

 

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Am Seilzug und gesichert von der Feuerwehr wurde die Glocke auf Höhe des Turmfensters gekurbelt

 

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Unter dem Applaus der Zuschauer wurde das Schwergewicht in den Glockenturm gehievt

 

Und so läuteten die Glocken der Heimat um 16 Uhr erstmals gemeinsam den Sonntag ein. Im Anschluss daran folgten die Gäste beider Nationen der Einladung der Gemeinde Loucim zur gemeinsamen Freundschaftsfeier mit Bewirtung auf dem Sportplatz hinter dem Pfarrhof, zu der auch die Nachbargemeinden Chodská Lhota, Libkov und Kdyně finanziell beigetragen haben.

 

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Altbürgermeister Hubert Kerscher mit Ehefrau (links) schwelgt in Erinnerungen am Neukirchner Ehrentisch

 

Großer Dank galt der Spende und Unterstützung der Marktgemeinde Neukirchen b. Hl. Blut sowie dem Hohenbogenchor für die würdige musikalische Umrahmung des Festaktes. Damit wurde ein weiterer Stein im multiplen Mosaik der Völkerverbindung gesetzt.

Fotos und Text von Helga Brandl



 

 


 

altHoherbogenchor e.V.

Hoherbogenchor Ausflug vom 14./15.September 2019 nach Mespelbrunn im Spessart

 

Pünktlich um 7:00 Uhr startete der Bus von der Firma Baumgartner aus Cham mit dem Vogl Xaver hinterm Steuer in Richtung Spessart. Bereits nach etwa 2½ Stunden wurde eine Kaffeepause auf dem Rastplatz Aurich eingelegt. Es gab Kaffee, gestiftet vom Busfahrer, sowie Kuchen und anderes Gebäck, gestiftet von den mitreisenden Frauen.

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Gegen 11:00 Uhr begrüßte uns der Reiseleiter Günter Bartolomäus in Mespelbrunn

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und führte uns zum gleichnamigen Wasserschloss. Leider konnten wir das schöne Bauwerk nicht aus der Nähe betrachten.

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So begann dann unsere Spessart-Rundfahrt, die uns zunächst zur herrlich gelegenen Marien-Wallfahrtskirche nach Mespelbrunn-Hessenthal führte.

Während der Besichtigung sang der Hohenbogen-Chor zu Ehren Mariens in der Hauptkirche

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und in der Gnadenkapelle einige Marienlieder.

 

Beim Verlassen der Wallfahrtskirche stellten sich alle zur Erinnerung an diesen Chorausflug zum obligatorischen Gruppenfoto

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vor dem Haupteingang auf.

 

Danach wurde die Spessart-Rundfahrt fortgesetzt, wobei man diese herrliche abwechslungsreiche Landschaft noch ausgiebig genießen konnte.

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Inmitten von Wäldern, Seen und Bächen liegt das „Hotel Christel“ in Heimbuchenthal. Hier bezogen wir unser Quartier für die Nacht.

 

Schon kurz darauf, um ca. 17:00 Uhr, ging die Fahrt schon wieder weiter bis zum Wirtshaus im Spessart „Hohe Warte“, wo uns bereits ein deftiges Spanferkelessen erwartete.

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Ein besonderes Schauspiel war das Zerlegen der Spanferkelhälfte, wobei der Koch mit einem kleinen Schwert in rasantem Tempo das Ferkel  zerhackte

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und gleich auf die Teller der wartenden Bedienungen verteilte. Die Portionen fielen riesig aus. Dazu gab es Blaukraut und Knödel mit Bratensoße. Einen Nachschlag gab es natürlich auch noch für jeden, der noch Appetit hatte.

 

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Nach dem Essen spielte die Hohenbogenchor-Musi bei gemütlichem Beisammensein im Biergarten zünftig auf.

 

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Diese Stimmung setzte sich dann auch noch im Hotel fort. Der Wirt vom Hotel Christel ließ sich von der guten Laune anstecken

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und bewirtete noch über die Sperrzeit hinaus.

 

Am nächsten Morgen, nach dem üppigen Frühstück, mussten schon wieder die Koffer gepackt werden und weiter ging es nach Aschaffenburg zu einer Stadtrundfahrt.

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Dabei zeigte und erklärte unser Reiseführer das Wichtigste der Stadt und führte uns auch noch zur Burg.

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Der Burghof lud in seiner kompakten Bauweise dazu ein, zwei Lieder aus unserer Heimat zu singen.

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Den Rundgang durch die Altstadt nutzten ein paar Teilnehmer um beim urigen Wirtshaus „Schlappeseppel“ ihren großen Durst zu Stillen.

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Die nächste Station war das sehenswerte Kloster Engelberg

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auf dem Rulesberg in Großheubach.

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Nach der Besichtigung war noch Gelegenheit in der Klosterschänke Brotzeit zu machen.

Dazu gab es das gute Kreuzberger Bier, das auch im Kloster in Neukirchen hl.Bl. bestens bekannt war und auch noch ist.

 

Weiter ging es nach Miltenberg,

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wo eine Schiffsrundreise auf dem Main auf dem Programm stand.

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Vorbei an steilen Weinbergen und den viel befahrenen Fahrradwegen, die beidseits den Main begleiteten,

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ging die Fahrt bei sommerlichen Temperaturen nach ca. 1½ Stunden zu Ende.

 

Nach diesem Erlebnis war nun Abschied angesagt.

An der Nahtstelle zwischen Spessart und Odenwald  ging es dem Main entlang in Richtung Heimat. Nach einem Zwischenhalt, zum Füße vertreten, brachte uns der Vogl Xaver wieder gut nach Hause.

Dieser Ausflug mit dem Hohenbogen-Chor war für alle ein Erlebnis der besonderen Art und es wurde der Wunsch laut, auch für das nächste Jahr wieder so eine kurzweilige Fahrt zu organisieren.

Text: Alois Baumann / Fotos: Alois Baumann-Volha Lomparski-Siegfried Kreutzer

Bleibende Erinnerungen an einen schönen Ausflug!

 


 

Kirchliche Trauung von Martina und Tobias Münch in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Neukirchen b.Hl. Blut

Am Samstag, den 28.09.2019 fand in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Neukirchen hl.Bl. die kirchlichen Trauung von Tobias und Martina Münch, geb. Amberger statt.

Auf Wunsch der Brautleute wurde die feierliche Brautmesse musikalisch vom Hohenbogenchor

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unter Mitwirkung des Kirchenchores und dem Trompeter Paul Windschüttl gestaltet, der im Zusammenspiel mit Thomas Schmatz an der Orgel, dem Gottesdienst eine besonders festliche Note verlieh.

Nach dem Gottesdienst stand der Hohenbogenchor

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zusammen mit der FFW Schwarzenberg, die mit einer Schlauchspirale

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vor dem Kirchenportal das Brautpaar erwartete, Spalier.

 

Der 1. Vorstand des Hohenbogenchores, Alois Dengscherz, sprach dem frisch vermählten Paar, im Namen des gesamten Chores die besten Glückwünsche aus und überreichte der Braut ein herrliches Blumengebinde.

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Das Brautpaar bedankte sich sehr herzlich und versprach, an einer der nächsten Singstunden  beim Chor eine Stippvisite zu durchzuführen.

Text und Fotos: Alois Baumann

 

im Oktober 2019

Neukirchen b. Hl. Blut